Deutsches Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften (DRZE)

Titel: Safe and flexible Biotechnology

Termin: 4.5.2006, 15:00 Uhr, bis 5.5.2006, 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Fachhochschule München
Gebäude R (roter Würfel)
Lothstraße 64
80335 München


Referenten: Prof. Dr. M. Schick (Präsidentin der FH München) *** Prof. Dr. H. Zorbas (BioM) *** Dr. U. Behrendt (Roche, Penzberg) *** Dr. G. Wich (Wacker Biotechnology Corp.) *** Dr. L. Hammendorp (Siemens, Antwerpen) *** Dr. F. Stieneker (APV, Mainz) *** Dipl.-Ing. R. Gengenbach (gempex GmbH, Mannheim) *** Dipl.-Ing. M. Vulic (Festo AG & Co. KG, Denkendorf) *** Prof. Dr. K.H. Trebesius (FH München) *** Prof. Dr. St. Diemer (FH München) *** Dipl.-Ing. R. Faller (Exida GmbH, Fischbachau) *** D. Hablawetz (BASF AG, Ludwigshafen) *** Dr. C. Brockmeyer (Hexal-Sandoz, München) *** Dr. M. Winter (accelab GmbH, Kusterdingen) *** Dr. B. Schirm (quattro research GmbH, München)

Weitere Informationen:
http://www.wi.fh-muenchen.de/events/biotec-2006/

Kurzbeschreibung: Vogelgrippe, Energie- und Rohstoffverteuerung, wirkungslose Antibiotika - dies sind nur einige der Herausforderungen, die in naher Zukunft von uns und den nachfolgenden Generationen bewältigt werden müssen. Dabei kann jede einzelne Fehlentwicklung eine ganze Volkswirtschaft ruinieren. Ingenieurinnen und Ingenieure stehen vor der Aufgabe, die neuen Entwicklungen sachlich abzuschätzen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten.

Der Kongress "safe and flexible biotechnology" an der FH München am 5. Mai 2006 zeigt aktuelle Trends in der Automatisierungstechnik auf, die IngenieurInnen dabei unterstützt. Im Zentrum der Kongressthemen stehen unter anderen Forschungsmöglichkeiten im Biotech-Labor. Wie können mit einer optimierten Process Analytical Technology (PAT) letzte Reserven aus eingesetzten Rohstoffen herausgeholt, Produktqualität verbessert und Medikamentenherstellung verbilligt werden? Es geht um Laborautomatisierungen zur effizienteren Entwicklung von neuen Impfstoffen und Medikamenten.

Qualifizierung durch neue Studiengänge im Bereich der "Life Sciences" sollen helfen, Ergebnisse aus Forschungszentren schneller umzusetzen. Vorgestellt werden der Studiengang "Bioingenieurwesen" und die Studienrichtung "Biotechnologie und Umweltmanagement" im Wirtschaftsingenieurwesen an der FH München. Labore, in denen Entwicklungsaufgaben für die Industrie übernommen werden können, stehen zur Besichtigung zur Verfügung.

Der Kongress wird von Prof. Dr. Dieter Deublein, FH München, in Zusammenarbeit mit der Festo AG in Esslingen organisiert. Unterstützt wird er vom Verband der Wirtschaftsingenieure VWI, vom Verein Deutscher Ingenieure VDI, vom Verein der Biologien vdbiol, vom Verband der Chemischen Industrie VCI und vom Verband Deutscher Biotechnologie Unternehmen VBU.

Kontakt: Frau Hirsch
Festo AG & Co. KG
Postfach
73726 Esslingen
Tel.: +49 - (0)711 - 3 47 38 81
Fax: +49 - (0)711 - 3 47 54 38 81
De6u0172@de.festo.com
http://www.festo.com/

Veranstalter: Fachhochschule München, Festo AG & Co. KG (Esslingen)

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Dieter Deublein (FH München)

Schlagworte: Biotechnologie, Pharmazeutik, Technikethik

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