Titel: 4. Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen: Ambulante Versorgung am Scheideweg? - Niedergelassene Ärzte zwischen Krankenhäusern und Gesundheitszentren
Beginn:
20.9.2003
Veranstaltungsort:
Budapester Straße 25
10787 Berlin
Referenten: Friedrich E. Schnapp (Bochum) * Franz Knieps (Bonn) * Ulrich Oesingmann (Dortmund) * Wolfgang Schäfer (Berlin) * Theodor Windhorst (Bielefeld) * Peter Wigge (Hamm) * Helmut Hildebrandt (Hamburg) * Axel Paeger (Linden) * Andreas Köhler (Köln)
* Welche Änderungen und Einschnitte kommen auf Sie, als niedergelassene Ärzte, Krankenhausärzte und Krankenhäuser zu?
* Was müssen Sie, als Vertragspartner im Gesundheitswesen, jetzt tun, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig und erfolgreich zu bleiben?
Auf diese und folgende Fragen soll im Rahmen der diesjährigen Berliner Gespräche insbesondere eingegangen und Antworten gegeben werden:
* Bedeutet die Einführung von Gesundheitszentren und die Öffnung der Krankenhäuser für ambulante Leistungen langfristig das Ende für niedergelassene Ärzte in der ambulanten Versorgung?
* Welche Reaktionsmöglichkeiten bestehen für niedergelassene Ärzte auf Veränderungen der Versorgungsstrukturen?
* In welchen medizinischen Bereichen können Krankenhäuser eine ergänzende ambulante Versorgungsfunktion übernehmen und sicherstellen?
* Führt eine Öffnung der Krankenhäuser für die ambulante Versorgung zu einer sinnvollen Annäherung der Versorgungsbereiche oder zu einer Gefährdung der Patientenversorgung?
* Welche kooperativen Versorgungsstrukturen sind in Gesundheitszentren möglich; in welcher Rechtsform und durch welche Träger werden sie betrieben? Welche Stellung kommt angestellten Ärzten in der ambulanten Versorgung zu?
* Welche vertrags- und statusrechtlichen Veränderungen ergeben sich für niedergelassene Ärzte durch den Abschluss von Einzelverträgen mit Krankenkassen?
* Welche Möglichkeiten eröffnet zukünftig die integrierte Versorgung für nicht zugelassene Ärzte und Krankenhäuser sowie Gesundheitsmanagementunternehmen?
* Welche Vergütungsmodelle sind im Rahmen einer Einführung von Fallpauschalen und Komplexgebühren im EBM denkbar?
Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit, sich detailliert über die geplanten Änderungen in der ambulanten und stationären Versorgung zu informieren.
Kontakt:
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Schlagworte: Gesundheitswesen